First european Cup

Zusammen mit meinem Trainer und einer Trainingspartnerin machten wir uns am Donnerstag Mittag auf, nach Belgien. Auch wieder ein Land wo ich noch nie.  Nach gut 6 Stunden Fahrt waren wir froh endlich angekommen zu sein. Schnell Zimmer beziehen und dann machten wir uns auf die Suche nach etwas zu essen. Da es bereits gegen 21 Uhr war und in diesem Dörfchen sowieso schon die Bordsteine hochgeklappt wurden, führte es uns schlussendlich zu einem Pizza Lieferanten. Wir also rein und uns die Speisekarten geschnappt, mit der festen Überzeugung hier in Belgien müssen die doch Belgisch reden. Nach gut 10 min fiel uns dann doch dank Google-Übersetzer auf, es gibt kein Belgisch anscheinend sprechen sie hier doch niederländisch. 🙂

Nachdem das Abendbrot auf dem Zimmer verspeist wurde fielen wir müde ins Bett.

Der Europacup war in vielerlei Hinsicht ein Debüt. Dementsprechend war ich nervös und aufgeregt. Freitag Vormittag ging es mit vielen anderen Teilnehmenden die Radstrecke besichtigen. Danach wurde die Schwimmstrecke abgeschwommen, geschaut wo die beste Startposition und die direkteste Linie ist. Nach einem kurzen Lauf am Nachmittag, machten wir uns zum Race Briefing. Startgeld bezahlen, Startnummern Ausgabe, Ablauf, Check-In Zeiten all diese Sachen sind Teil des Race Briefings.

Sonntag 18:00 Uhr fiel dann der Startschuss. Auf Grund meiner hohen Startnummer, lief ich mit als letzte auf den Startponton, dadurch waren natürlich die besten Startposition schon weg. Mit gut 150 m mehr, verließ ich als 5. das Wasser. Nach einem katastrophalen 1. Wechsel fand ich mich schließlich in der Verfolgungsgruppe wieder. In der 3. von 4 Radrunden konnten wir die vier-köpfige Führungsgruppe einholen. Ich versuchte mich kurz vor dem 2. Wechseln im vorderen Teil des Feldes zu positionieren. Der zweite Wechsel klappte besser. Zusammen mit meiner Trainingskollegin, einer Belgierin und einer Italienerin rannten wir aus der Wechselzone. Nach drei von vier Laufrunden, zogen sie noch einmal das Tempo an-aus unerklärlichen Gründen konnte ich nicht mehr mit gehen und rannte als 8. ins Ziel.

Mit eins zwei tage Abstand, bin ich sogar zufrieden mit dem Ergebnis. 🙂

Es liegt jedoch noch viel Arbeit vor mir. 🙂

 

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