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Weltcup Kapstadt

Nachdem ich nun vier Wochen mit dem Kader der DTU im Trainingslager in Potch war, flog ich weiter zum Weltcup nach Kapstadt. Das erste Rennen einer Saison hat immer etwas Besonderes und Aufregendes zumal mein Körper von den vergangenen vier Wochen Trainingslager doch etwas müde war. Am Sonntag 14:15 Uhr fiel der Startschuss. Das Schwimmen verlief im 16 Grad kalten Wasser, eher suboptimal für mich denn auf Grund der hohen Startnummer startete ich von ganz außen und fand mich wenige Meter nach dem Start, später mitten im Getümmel. Leider bekam ich nach dem Schwimmen eine Zeitstrafe von 10 sek und durfte meinen Neo nicht weiter ausziehen. Der Grund ist mir allerdings immer noch unbekannt. Bitter, denn so sah ich meine Radgruppe vorbeiziehen. Mit fünf anderen Verfolgerinnen versuchte ich vergeblich den Rückstand zu verringern, aber leider gelang es uns, auf Grund von mangelnder Mitarbeit nicht. Ich habe in den letzten Wochen und Monaten, viel an meiner Laufperformance gearbeitet und trotz vier harten Trainingslagerwochen, liefen die abschließenden 5km erstaunlicherweise richtig gut und ich konnte noch einige Starterinnen erholen.

Somit beendete ich meine vierwöchige Reise nach Südafrika mit einem 24. Platz beim Weltcup in Kapstadt. Für Anfang Januar eine solide Leistung. Jetzt heißt es für die nächsten 4 Wochen, bis zur nächsten Leistungsüberprüfung in Nürnberg, weiterhin an den Schwachstellen zu arbeiten.

Neuer Verein–> TriStars Markkleeberg

Caroline Pohle – ein neuer TRIStar mit großen Zielen

Caro, Wie bist Du auf die TRIStars gestoßen?

Ich trainiere jetzt wieder seit ca. anderthalb Jahren am Landesstützpunkt Leipzig und bin durch einen sehr ambitionierten und talentierten Trainingskollegen auf den noch mir unbekanntem und jungen Verein aus Markleeberg gestoßen! Da ich eh gerade auf der Suche nach einem neuen Heimatverein war, passte das ganz gut!

Was machst Du gerade, machst Du eine Ausbildung?

Neben dem Triathlon studiere ich Grundschule Lehramt und gebe Schwimm -und Gesundheitssportkurse.

Was sind Deine sportlichen Ziele?

Nachdem es nach einer langen Verletzungspause 2018 endlich mehrere Schritte nach vorne ging, habe ich mir für 2019 das Ziel: Bundeskaderstatus gesetzt! Des weiteren ist das Ziel Top 3 bei der DM Elite fest im Blick. Außerdem will ich 2019 auf internationaler Ebene gute Leistungen im Top 10-15 Bereich erreichen! Dafür geht es jetzt erstmal für 4 Wochen mit einem Teil der Nationalmannschaft ins Trainingslager nach Südafrika!

Übrigens vielen Dank für diese Ehre, etwas über mich erzählen zu dürfen!

Quelle: https://www.tristars-markkleeberg.de/2019/01/20/caroline-pohle

Erste Eindrücke

Die Akklimatisierung ist in vollem Gange und mein Körper gewöhnt sich immer besser an Höhe und Wärme, nur leider noch nicht an die extreme Sonneneinstrahlung! 😦  Die Sonne hat bereits ab 9:00 Uhr so eine unglaubliche Kraft! Mittags zum schwimmen muss ich mich sogar in der Einheit eincremen, weil ich sonst verbrenne. Aber es fetzt schon, früh 5:30 Uhr von der Sonne geweckt zu werden und in kurzer Hose und T–Shirt laufen zu gehen! 😀

Bis nächste Woche Dienstag, den 22.1., sind wir in einer gemütlichen kleinen Unterkunft untergebracht,wo uns alle Wünsche von den Hausherrinnen erfüllt werden. Danach werden wir in die Sports Village ziehen.

Die Trainingsbedingungen sind gut, wir brauchen mit dem Rad 10 min wo wir fast den ganzen Pool für uns haben. Radeln macht hier auch Laune, da die Straßen nicht so befahren sind wie in Deutschland! Nur leider ist die Straßenbeschaffenheit nicht ganz so gut. Da ich zum ersten Mal hier in Potch bin, ist es in meinen Augen auch nicht eintönig auch wenn man 60km und mehr immer nur die eine Straße fährt 🙂

Cool ist, dass im Sports Village gleich eine riesige Anlage mit mehreren Rasenplätzen, mehreren Laufbahnen und einem großen Gym ist. Dort trifft man dann schon den einen oder anderen Profisportler im Eisbecken! 👍

Bedrückt hat mich vor 2 Tagen folgende Situation: Wir sind an einer Farm vorbei gefahren, dort haben Arbeiter vermutlich für mehr Lohn gestreikt! Der Fakt, dass wir da mit unseren sauteuren Rädern vorbei gefahren sind und diese Menschen in ihrem Leben nie so viel sehen werden, hat mir den ganzen Tag echt zu denken gegeben! :/

Durch das viele Training und die neuen Eindrücke vergeht die Zeit recht schnell, so dass morgen schon wieder fast eine Woche rum ist.

Nun gut, morgen geht es wieder zeitig los..ich werde euch auf dem Laufenden halten! 🌞

Südafrika is calling

Das Trainingsjahr ist nun auch schon etwas fortgeschritten und ich habe bereits zahlreiche Stunden, wie jedes Jahr im Winter, auf der Rolle oder auf dem Laufband verbracht.

Es wird Zeit zum Vitamin D tanken!!! 😎

Ich sitze gerade im Flieger nach Potchefstroom, denn diesmal geht es nicht wie die letzten Jahre nach Mallorca, sondern ins Klimatrainingslager nach Südafrika mit einem Teil der Nationalmannschaft!

Hier werde ich in einer Höhe von 1300 m und bei einer Durchschnittstemperatur von 33 Grad 4 Wochen lang trainieren!

WOW… ich bin gespannt und aufgeregt was mich alles erwartet, wie ich die Hitze und die Höhe vertrage.

Am Ende des Lehrganges werde ich noch in Kapstadt bei einem Weltcup starten und dann geht es am 10.2. hoffentlich gut gebräunt wieder nach Hause.

Ich werde in den nächsten Tagen einiges berichten 😀

First Cycelcrossrennen

Die Saisonvorbereitung ist auch bei mir ENDLICH wieder im vollen Gange…für die nächsten Monate heisst es erstmal wieder an den Basics arbeiten. Viele Triathleten empfinden das Radtraining zu dieser Zeit sehr langweilig und eintönig: stundenlanges Rolle fahren und dabei sämtliche Serien bei Nextflix zu schauen.

Doch das muss ja nicht sein!!!!!! Wintertraining kann zum einen auch richtig Spaß machen UND man tut nebenbei noch etwas für seine Radskills!

So startete ich am Samstag bei meinem aller ersten Cyclecrossrennen. Da diese Sportart, nicht ganz so viele Frauen betreiben, wurden die Frauen in der Hobbyklasse in deutlicher Unterzahl mit den Männern zusammen ins Rennen geschickt..

So oder so war ich mega gespannt, aufgeregt und hatte auch ein bisschen Angst..den besonderen Kick gab es dadurch dass, das Rennen um 21:45 Uhr erst startete und somit im Flutlicht gefahren wurde..

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, kam ich dann in der zweiten Hälfte der Zeit ENDLICH in meinen Rhythmus. Denn wie sich herausstellte war ich dann doch schneller zu Fuß als auf dem Rad…:)

Nach 30 min und einem Durchschnittspuls von 189, konnte ich die Damen Wertung gewinnen..:)

Wer mich kennt der wird wissen: Es wird sicher nichts das letzte Rennen gewesen sein..

 

 

Binz- Der letzte Liga Streich

Genau eine Woche nach dem durch aus harten Rennen in Karlsbad, führte uns ein weiter Weg an die Ostsee-zu meiner zweiten Heimat quasi. Wie letztes Jahr, fand am Wochenende im Ostseebad das Finale der 1. Triathlon Bundesliga statt. Die bisherige Sasion war für mein Team und mich ein Wechsel der Gefühle. Gestartet mit einem eher durchwachsenden Rennen in Kraichgau wo leider nur zwei Mädels im Ziel kamen, hatten uns unsere Gegner schon fast abgeschrieben. Es folgte der Paukenschlag in Düsseldorf mit dem Sieg der Tageswertung, wir katapultierten uns damit auf den 3. Platz. Diesen verteidigten wir bis zum letzten Rennen in Binz mit allen was wir hatten.  In Binz gelang uns durch zwei Top 10 Platzierungen (Tamsy und ich) ein weiterer dritter Platz in der Tageswertung-somit war klar der KKK hatte nach dem letzten Gurkenjahr einen fanatischen dritten Platz in der Gesamtwertung der 1. Triathlon Bundesliga geschafft. Das war schon echt geil auf dem Podest stehen zu dürfen..:)Triathlon ist nämlich nicht immer so eine EGO-und Einzel Sportart wie alle denken!!

Mein Rennverlauf: Zum ersten Mal für diese Sasiin konnte ich annähern mein Schwimmpotenzial ausspielen. Als 2. stieg ich in einem recht gut besetzen Feld aus dem Wasser, 10 sek hinter der Firstoutofthewater von London 2012. Auf dem Rad arbeiteten unsere Führungsgruppe nur mittelmäßig zusammen sodass wir sie leider auf den Schnellen 20 Km nicht bekamen. Aber Schon vor der dritten Disziplin war mir bewusste: das wird heute ein sau starkes Rennen mit einer Top 8 Platzierung. Beim abschließende Lauf versuchte ich mein Ding zu machen und es gelang mir auch hinten raus etwas schneller zu werden. Im Ziel konnte ich es erst gar nicht glauben, das nach so einer schweren und durchwachsenen Saison beim letzten Rennen ein 6. Platz rausspringt.

Im Ziel viel so eine Anspannung ab, Anspannung der letzten Wochen und Monate mit vielen Höhen und Tiefen.

Den entscheidenen Unterschied zu den Rennen davor, war eindeutig meine unglaubliche Lockerheit!!!

 

 

 

 

Weltcup Debüt in Karlsbad

Ich hatte mir die Weltcup Quali im März hart erkämpft also wollte ich dieses Jahr unbedingt noch einen starten: Da er zeitlich gut rein passte entschieden wir uns daher für den Weltcup in Karlsbad mit einer sehr harten Radstrecke. Inklusive eines 800 m langen Anstieges wobei die ersten 200 Meter 21% hatten.

Am Renntage war das Wetter mit Ansage auf gut deutsch gesagt: echt beschissen. Nach einem bescheidenen und wiederholten ängstlichem Schwimmen verpasste ich die 1. Radgruppe leider knapp. Aber unsere Radgruppe mit zwei weiteren deutschen Athletinnen funktionierte anfangs recht gut..bis zu folgendem Zeitpunkt am Ende der ersten Radrunde von 7: Die Straßen waren nass, Kopfsteinpflaster, es ging bergab und wir mussten wegen einer scharfen Rechtskurve auf die Eisen gehen….eine verbremst sich, reißt die neben fahrende Athletinnen mit und alle dahinter fallen! Glück im Unglück, ich war nur weggerutscht hatte aber dadurch wertvolle Zeit verloren..wir befanden uns wieder in einer deformierten 4 er Frau Gruppe die bis Runde 4 von 7 lief erneut sehr gut. Dann Schreck Nummer 2: Platten! Und auch wieder Glück im Unglück: ich bemerkte den Platten direkt vor der wheel station.  S…….:(

Ankommen!!! Alles was ich nach diesen zwei Geschehnissen wollte war gesund das Rennen zu finishen. Durch die nasse Straße wurde die Strecke einfach nur brutal: insgesamt 16 Athletinnen stiegen aus, einige auch mit ordentlichen Schürfwunden. So fuhr ich die restlichen Kilometer alleine, was einige Körner kostete..dennoch liefen die abschließenden 10 km sehr flüssig..und ich brachte das Ding dann irgendwie noch als 26. Ziel. Außer ein paar leichte Schürfwunden und einer kleinen Prellung war ich soweit wohl auf.

Definitiv war es nicht die Platzierung die ich mir vorgenommen hatte, ABER unter den Umständen mit Sturz UND Platten denke ich, ist mein Weltcup Debüt dann irgendwie doch geglückt.

Vielleicht erlangte ich durch dieses Rennen ein weitaus größeren Erfahrungswert als wenn, das Rennen ohne Komplikationen verlaufen wäre…

Kurzum der Wettkampf war ein Paradebeispiel für meine die prägendste Eigenschaft an mir: Aufgeben ist nie eine Option für mich.

Next station: BINZ…

Rennbericht zu Nordhausen

Als Vorbereitungs Wk für den in zwei Wochen stattfindenden Weltcup, fuhren Sven und ich zusammen mit meinen Eltern am Samstag Mittag entspannte 1:15 h in den Harz, nach Nordhausen. Sven startete über die Mitteldistanz und ich über die verlängerte Olympische. Angekommen, holten wir unsere Startunterlagen und machten uns erstmal Richtung Unterkunft, denn es galt einige Sachen noch vorzubereiten–> die Wechselbeutel. Nicht wie in der Bundesliga war das Equiment am Rad, nein es gab Wechselbeutel und ein Wechselzelt in dem man sich das umziehen musste.  Da der Start bereits 8:00 Uhr war, checkten wir nachdem wir unsere Wechselbeutel vorbereitet hatten, am Abend schon ein. Danach machten ein kleines Läufchen und sprungen kurz vor 19 Uhr nochmal in den sehr klaren See. Die Vorbereitungen waren somit abgeschlossen.

Der Wecker klingelte früh, aber das sind wir ja schließlich gewöhnt. Nach einem kleinen und leichten Frühstück fuhren wir Richtung Wettkampf Strecke.

Fünf Minuten vor mir meinem startete Sven und mit ihm alle Mitteldistanzler. Das hieß ich würde mit als erste auf die Radstrecke gehen. Nach einem ungewohnten ruhigen Schwimmen, verließ ich als 2. das Wasser, vor mir nur eine Staffeln. Getrieben von dem Ehrgeiz das mich Sven ja nicht so früh einholte trat ich kräftig rein. Nach ca. 30 km hatte er mich dann, er lag gut im Rennen.  Die anschließenden 10 km entpuppten sich sich ebenfalls als sehr hüglig und anspruchsvoll. Entweder es ging hoch oder runter, das einzig flache Stück war die Zielgerade. 🙂 Umso glücklicher war ich über meine Laufperformance. Mit knapp 18 min Vorsprung und einem neuen Streckenrekord erreichte ich als 1. Frau und 3. insgesamt das Ziel.

Sven erwischte nach einigen gesundheitlichen Problem einen sehr guten Tag und finishte als 5. unter den ganzen Profis.

Alles in Allem ein gelungenes Wochenende, ein guter Formcheck bei einem super organisiertem Rennen mit sehr interessanten und anspruchsvollen Strecken und tollen Leuten.

Mal sehen, vielleicht erscheint mein Name nächstes Jahr auf der anderen Startlist! 🙂 🙂 🙂

Tübingen,da ist noch eine Rechnung offen gewesen..

Das vorletzten Bundesliga Rennen stand am Wochenende in Tübingen an wo ich noch eine Rechnung offen hatte..:) Zum Glück begleiteten mich zwei meiner liebsten Menschen, zusammen mit meinem Papa und Sven fuhren wir am Samstag Vormittag hin. Nachdem wir angekommen waren bezogen wir kurz die Zimmer und dann gingen wir drei erstmal bis zum Abendbrot unsere eigenen  Wege. Papa machte Sightseeing, ich lockerte auf dem Rad für eine Stunde die Beine , ging anschließend noch eine Runde Schwimmen und Sven fuhr eine etwas längere Runde mit dem Rad.

Selbstverständlich gingen wir wieder in unsere Stammlokal in Tübingen essen.:) Dann kann ja nichts schiefgehen..

Start war 14:30 Uhr und die Sonne war unermüdlich. Diesmal wurde das Schwimmen mit einem Wasserstart begonnen, nicht so mein Fall..:) Wir reihten uns ziemlich Mittig auf, doch leider kamen weder Gilian, unsere Bomben Schwimmerin noch ich richtig weg. Nach ca. 300 Meter dachte ich zum ersten Mal darüber nach ein Rennen nicht zu Ende zu bringen. Ich hatte solche Panik im Wasser, da wir regelrecht überschwommen und eingequetscht wurde. An der Boje hat es mir dann gereicht!! Ich bin stehen geblieben, raus geschwommen, habe mich auf den Rücken gelegt erstmal Luft geholt. Endlich war ich ganz außen und hatte Platz zum schwimmen. Also legte ich den Turbo wieder ein und schwamm bis an Position 5 vor. Es formte sich eine etwa 10-12 Frau starke Radgruppe,  außer Gilian und ich war leider keiner bereit mehr als nötig zu investieren. Trotz der brutalen Hitze und der anspruchsvollen Laufstrecke  lief es von Runde zu Runde besser und ich verpasste mit dem 11. Platz knapp eine Top10 Platzierung. Mit unseren Platzierungen, schafften wir es diesmal leider nicht auf das Podest ABER Position 3 in der Tabellen konnten wir erfolgreich verteidigen.

Der Fluch vom letzten Jahre ist somit definitiv aufgehoben 🙂

Für die letzten Wochen heißt es nochmal alle Kräfte mobilisieren und dann auf auf mit aller Kraft in den ENDSPURT!!!!!

Estland – eine Reise wert

European Championships über die Sprintdistanz und unser Fräulein Caro war dabei!! Am Dienstag Früh ging die Reise nach Tartu  zusammen mit ihrem Coach, mit einem Teil Nationalmannschaft der Junioren und den Paratriathleten los. Im Elite Bereich waren es aber drei Mädels, die aus Deutschland starteten, die ihre Reise aber selbst organisierten.

Auch diesmal hatte Caro wieder etwas Pech mit ihrer hohen Startnummer. Doch nach einem guten 1.  Wechsel war sie in der Verfolger Gruppe mit 10 weiteren Mädels. Die Radstrecke war technisch sehr anspruchsvoll mit einem ziemlich harten Anstieg. Vier mal hieß es hier hoch! Nach dem 2. Wechsel folgte ein baldiges Wiedersehen mit dem Berg. Ein Stück der Radstrecke war zugleich die Laufstrecke. Zweimal Berg hoch und wieder runter. Nach anfänglichen starken Rückenschmerzen fand sie schließlich ihren Rhythmus und finishte ihre erste EM mit einem 17. Platz in der Elite! 🎉

Nach der langen krankheitsbedingten Trainingspause geht es endlich wieder bergauf.